19. Dezember 2011 - Verkehrsunfall im Perjentunnel / Bus verlor hintere Zwillingsräder
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Fotos: (c) Feuerwehr Landeck
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Ein leerer Linienbus verlor die linken Zwillingsräder während der Fahrt durch den Tunnel
Der Buslenker merkte, dass etwas während der Fahrt nicht stimmte und bremste leicht. Daraufhin "überholte" ihn sein eigenes Hinterrad und prallte gegen einen entgegenkommenden LKW. Das zweite Rad kam etwas später zum Stillstand. Neben dem LKW wurde auch der Bus selbst und zwei PKWs beschädigt. Glücklicherweise wurde bei diesem Unglück niemand verletzt.



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14. Dezember 2011 - PKW-Brand im Perjentunnel
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Fotos: (c) Feuerwehr Landeck
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Glück im Unglück für einen PKW-Lenker im Perjentunnel
Da die Leistung seines PKWs stark nachließ, kam der Lenker gegen Ende des Perjentunnelsmit seinem Fahrzeug zum Stillstand. Die letzten Meter bis zu einer Rettungsnische konnte er das Fahrzeug selbst schieben. Ein vorbeikommender Rettungsfahrer bemerkte, dass aus dem Motorraum bereits Flammen loderten. Mit Hilfe eines Feuerlöschers konnte er den Brand niederschlagen. Die bereits alarmierte Feuerwehr Landeck konnte dann das Feuer- nachdem die Motorhaube geöffnet und die Batterie abgeklemmt wurde - endgültig löschen.

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27. November 2011 - Waldbrand in Galtür
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Großbrandalarm im Paznauntal
Sechs Feuerwehren mit rund 280 Feuerwehrleuten kämpften am Sonntag gegen einen Waldbrand in Galtür an. Der Brand ist am frühen Nachmittag in einer Höhe von 1800 bis 2000 Meter ausgebrochen. Am Eingang des Jamtals standen 8-10 Hektar Wald in Vollbrand.
Die Feuerwehren Galtür, Mathon, Ischgl, Kappl, See und die Feuerwehr Landeck wurden alarmiert. Die Feuerwehr Landeck wurde mit den Flughelfern und zwei Löschfahrzeugen zu Hilfe gerufen und der erste Flughelfer wurde bereits vom C5-Hubschrauber beim Einsatzzentrum Landeck aufgenommen und flog nach Galtür, um die Lage aus der Luft zu beurteilen. Insgesamt waren von der Feuerwehr Landeck 4 Fahrzeuge mit 30 Mann und der BZ Landeck im Einssatz. .
Nach den ersten Erkundungsflügen wurde das weitere Vorgehen beschlossen. Während drei Hubschrauber die Löschmannschaften aus der Luft unterstützten und Löschwasser, Material und Personen auf den Berg flogen, wurden gleichzeitig Löschleitungen verlegt.
Die Löscharbeiten mussten am Sonntag wegen dem Einbruch der Dunkelheit abgebrochen werden und wurden am Montag und Dienstag mit 4 Hubschraubern (Innenministerium und Bundesheer) fortgesetzt. Mit einer Speziainfrarotlkamera eines Salzburger Hubschraubers wurden die tieferliegenden Brandnester aufgespürt und mit Hilfe derBodenmannschaften gelöscht.
Aufgrund der Höhenlage, des sehr steilen Geländes mit Steinschlaggefahr und der tiefen Temperaturen wurde von den Einsatzmannschaften ein hoher körperlicher Einsatz gefordert. Durch das Zusammenspiel aller Feuerwehren und Einsatzorganisationen konnte schließelich am Dienstag "Brand aus" gegeben werden. Die Hubschrauber flogen in Summe 650 mal zum Brandherd (Rotationen) und beförderten neben dem Gerät und der Mannschaft auch ca. 250.000 l Löschwasser. Die Brandursache war zu diesem Zeitpunkt noch nicht geklärt.
Video-Clip: [ Waldbrand in Galtür/Jamtal, (c) Feuerwehr Landeck, 2011 ]














Fotos: (c) Feuerwehr Landeck, Zoom-Tirol, Liebl, Heiss, Fürrutter,
Hofer, Reinstadler |
15. Oktober 2011 - Erster feuerwehrinterner Bewerb für Erstangriff im Brandfall
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Fotos: Feuerwehr Landeck
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Am 15. Oktober 2011 fand im Einsatzzentrum Landeck der erste interne Bewerb der Feuerwehr Landeck statt. Bei einem Brandeinsatz steht die Menschenrettung und das schnelle Löschen des Feuers im Vordergrund. Um dem Rechnung zu tragen und diese "Basics" zu fördern, wurde dieser Bewerb - der in Zukunft einmal pro Jahr stattfinden soll - ins Leben gerufen. Eine Bewerbsgruppe besteht aus drei Mann und die ersten Sieger des "Goldenen Strahlrohrs" als Wanderpokal standen nach rund einer Stunde fest.


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30. September 2011 - Hilfeleistung bei Personenbergung in Fließ
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Die Feuerwehren Landeck und Fließ wurden vom Roten Kreuz Landeck für eine Personenbergung um Hilfe gebeten
Kurz nach Mittags fiel eine Person im Dachboden eines Hauses eine unbestimmte Höhe herunter. Aufgrund einer möglichen Wirbelverletzung bat der Notarzt die Feuerwehr um Hilfe, um eine möglichst schonende Bergung zu ermöglichen.
Mit Hilfe der Drehleiter wurde die Person dann vom 2. Stock geborgen und mit unbestimmten Verletzungen vom Roten Kreuz in das Krankenhaus Zams gebracht.
Foto: (c) Feuerwehr Landeck, 2011 |
23. September 2011 - Wassereinsatz für die Feuerwehr und Wasserrettung Landeck
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Flutwelle riss Fischer mit sich
Am Freitag, den 23. September 2011 ist ein Fischer im Oberland bei Fliess in den Inn gestürzt. Im Zuge einer großen Suchaktion konnte er fünf Kilometer flussabwärts im Gemeindegebiet von Landeck geborgen werden. Im Krankenhaus Zams ist er verstorben
Der Mann, ein Schweizer Staatsbürger, war mit einem Bekannten im Bereich von Fliess am Inn fischen. Dabei dürfte er übersehen haben, dass durch das Ablassen von Wasser beim Innkraftwerk "Runser Au" der Pegel des Flusses plötzlich steigen kann. Der Mann wurde vom Wasser mitgerissen und mehrere Kilometer flussabwärts getrieben.
Sein Begleiter verständigte die Rettungskräfte. Nach einer Suchaktion, an der mehrere Feuerwehren, die Wasserretung und auch der Rettungshubschrauber C5 beteiligt war, wurde der Mann leblos im Wasser treibend gefunden. Er wurde von der Wasserrettung geborgen und mit dem C5 ins Krankenhaus Zams gebracht. Die Wiederbelebungsversuche blieben jedoch erfolglos

Fotos: Feuerwehr Landeck |
18. September 2011 - Offizielle Eröffnung des EINSATZZENTRUM LANDECK
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Foto: (c) 2011, Feuerwehr Landeck
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Die offizielle Eröffnung des Einsatzzentrum Landeck wurde am 18. September 2011 durchgeführt.
Im Beisein vieler Ehrengäste konnten die Einsatzorganisationen Feuerwehr Landeck, Wasserrettung Landeck, Bergrettung Landeck-Zams und der Bezirksfeuerwehrverband Landeck ihre neuen Räumlichkeiten offiziell übernehmen.
Nach dem Einmarsch der Formationen in den Innenhof des neuen Einsatzzentrums wurde die Ehrenbezeugung durch den Landeshauptmann von Tirol Günther Platter und den Bürgermeister von Landeck Engelbert Stenico durchgeführt. Nach der Eucharistiefeier und dem Festakt wurde das symbolische Eröffnungband durchschnitten.
Der Festakt wurde von der Stadtmusikkapelle Landeck, der Stadtmusikkapelle Landeck-Perjen und der Schützenkompanie Landeck feierlich umrahmt.
Anschließend gab es neben der Besichtigugnsmöglichkeit im neuen Einsatzzentrum ein buntes Besucherprogramm, welches von der Feuerwehr, der Bergrettung, der Wasserrettung, der Berufsfeuerwehr Innsbruck und dem Team des C5-Notarzthubschraubers gestaltet wurde.
[ weitere Bilder ... ] [ Video-Bericht ...]
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4. September 2011 - Brand in einer Lagerhalle in Fließ
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Baumüll geriet in Brand
Der Alarm wurde um 04:13 Uhr für die Feuerwehren Landeck und Fließ ausgelöst: "Brand einer Lagerhalle in Fließ/Urgen". Beim Eintreffen bei dem Brandobjekt stand der darin gelagerte Baumüll in Flammen. Die Lagerhalle war nach einer Seite hin geöffnet. Gemeinsam konnte die Brandbekämpfung vorgenommen werden. Die Wasserentnahmestellen befanden sich beim Inn und beim nahegelegenen Urgbach. Aufgrund der großen Rauchentwicklung konnte der Brand nur mittels schwerem Atemschutz bekämpft werden. Das Feuer wurde rasch unter Kontrolle gebracht.



Fotos: (c) Feuerwehr Landeck, 2011 |
26. August 2011 - Ein Sturm fegte über Landeck
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Sturm fegte durchs Oberland: Schäden vor allem in Landeck
Die Feuerwehr musste wegen umgeknickter Bäume und Zäune ausrücken.
Ein schwerer Sturm sorgte in der Nacht auf Samstag in Landeck für Einsätze der Feuerwehr Landeck.
Um 23 Uhr knickte vor einem Haus eine 25 Zentimeter dicke Birke auf einer Höhe von fünf Metern um und verlegte die Straße. Die Feuerwehr musste den Baum beseitigen und die Fahrbahn räumen.
Wenig später stürzte auch noch ein Bauzaun auf einer Baustelle um. Der 48 Meter lange Zaun lag vier Meter unterhalb der Baugrube, als die Florianijünger eintrafen. Dadurch war die Grube völlig ungesichert – sie befand sich direkt neben der Fahrbahn. Die Helfer hoben den Zaun mit schwerem Gerät aus der Baugrube und stellten ihn wieder auf.(Bericht: www.tirol.com)

Fotos: (c) 2011, Feuerwehr Landeck |
4. August 2011 - Schwerer Stromunfall in Landeck, Betonmischer geriet in eine 25-KV-Leitung
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Fotos: Feuerwehr Landeck, (C) 2011
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Schwerer Stromunfall in Landeck, Betonmischer geriet in eine 25-KV-Leitung
Lkw Fahrer stand minutenlang unter Strom
In Landeck hat sich Donnerstagabend gegen 18.30 Uhr ein schwerer Stromunfall ereignet. Bei Betonarbeiten geriet ein Lkw-Fahrer in den Stromkreis. Der Arbeiter musste mit schweren Verletzungen in die Klinik Innsbruck geflogen werden.
Mit Betonpumpe in Stromleitung verfangen
Ein 29-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Bezirk Imst war in Landeck in der Prandtauersiedlung dabei, mit einem Betonmischer eine Stützmauer für ein neues Wohnhaus aufzufüllen. Als er die meterlange Betonpumpe ausfuhr, geriet er in eine 25-KV-Stromleitung der Donau Chemie.
Minutenlang standen Arbeiter und Lkw unter Strom. Die Reifen des Fahrzeugs begannen zu brennen.
Leitung musste zuerst geerdet werden
Die Rettungskräfte konnten zunächst nicht zu ihm. Donau Chemie und TIWAG mussten die Stromzufuhr unterbrechen und die Leitung musste zuerst geerdet werden, damit der Mann gerettet werden konnte. Die Feuerwehr löschte dann den Brand am Fahrzeug.
Mit schweren Verletzungen in Klinik
Der Lkw-Fahrer wurde mit schweren Verletzungen mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen.
Der Verletzte wird an der Innsbrucker Klinik intensivmedizinisch betreut. Klinik Sprecherin Theresa Lackner sagt, sein Zustand sei stabil, es bestehe derzeit keine unmittelbare Lebensgefahr (Bericht: ORF.at)
Als die Feuerwehr Landeck eintraf stand die Leitung nach wie vor unter Strom und der schwerverletzte Fahrer lag im "Spannungstrichter" . Neben der Absperrung der Gefahrenzone und Warnung aller Beteiliger wurde die Abschaltung und Erdung der Stromleitung sofort veranlasst. Während dieser Wartezeit wurden die Vorbereitungsarbeiten des Notarztteams und für den späteren Löscheinsatz getroffen.
Erst nach ca. 10- 15 Minuten konnte der verletzte Fahrer geborgen und dem Roten Kreuz Landeck übergeben werden.


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2. Juli 2011 - Der erste "Fire- and Safetymanager" in Tirol ist aus der FF Landeck
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Ein Einsatztaktikleitfaden für Brandereignisse in Straßentunnelanlagen
Der Ausbildungszugskommmandant der Feuerwehr Landeck, Thomas Greuter, hat in den letzten beiden Jahren berufsbegleitend an der Donau-Universität in Krems das Studium Fire und Safety Management absolviert. Er ist somit wohl der erste akademisch ausgebildete Feuerwehrmann zum Thema Brandschutz in Tirol.
Für die Feuerwehr Landeck besonders von Interesse und für die Weiterentwicklung wertvoll ist vor allem seine wissenschaftliche Abschlussarbeit in Form einer Master Thesis zum Thema: „Einsatztaktikleitfaden für Brandereignisse in Straßentunnelanlagen“.
Diese Arbeit beschreibt sehr ausführlich nicht nur das komplexe Thema Einsatztaktik bei Bränden in Straßentunnel, sondern gibt unter anderem auch Hinweise über Einflüsse und Bedingungen zu Bränden in Tunnels und wurde in Teilen bereits erfolgreich von der Feuerwehr Landeck als Tunnelfeuerwehr umgesetzt.
Wir gratulieren !
Foto: Donau-Universität Krems (v.l.n.r.: DI Hubert Kirchberger, Ing. Thomas Greuter, MSc und Mag. Dr. Walter Seböck, MSc, MBA |
6. Juli 2011 - Frontalzusammenstoß im Landecker Tunnel
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Inntalautobahn nach Frontalem im Landecker Tunnel gesperrt
Nach einem schweren Unfall im Landecker Tunnel ist die A12 am Mittwoch knapp 2,5 Stunden gesperrt gewesen. Ein 49-jähriger Einheimischer prallte aus bisher ungeklärter Ursache in einen entgegenkommenden Lastwagen.
Im Gegenverkehrstunnel kam es kurz nach 7.30 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Pkw. Der Fahrer des PKW wurde schwer verletzt im Fahrzeugwrack eingeklemmt. Er wurde noch im Wrack notärztlich versorgt, erst dann konnten ihn die Feuerwehren Landeck und Zams mit der Bergeschere aus dem Unfallauto herausholen. Er wurde von der Rettung ins Bezirkskrankenhaus Zams gebracht.
Bei dem Frontalzusammenstoß wurde auch der Lkw schwer beschädigt. Der Lkw fuhr mit defekter Achse noch 100 Meter weiter, musste dann aber von dort mit einem Abschlepp-Fahrzeug aus dem Tunnel gezogen werden

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck, 2011 |
21. Mai 2011 - Tunnelübungs-Halbtag der Feuerwehr Landeck im Pianner Tunnel
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Neue Wege in der Ausbildung beschritt die Feuerwehr Landeck bei der Tunnelausbildung im Rahmen eines "Tunnelübungs-Nachmittages"
Die (Tunnel)Feuerwehr Landeck spezialisiert sich seit rund 30 Jahren auf Einsätze in Tunnelanlagen. Dementsprechend ist die Übungs- und Schulungstätigkeit seit Langem sehr intensiv.
Zum ersten Mal wurde heuer auch ein "Tunnelübungs-Nachmittag" organisiert und verschiedene Tunneleinsatzszenarien konnten mehrmals beübt werden.
Der grundsätzliche Vorteil gegenüber den bisherigen Tunnelübungen ist der Umstand, dass verschiedene Einsatztaktiken mehrmals durchgespielt werden konnten. Nachdem eine Übung absolviert wurde, wartete für die einzelnen Mannschaften nach einer kurzen Pause bereits der nächste "Einsatz".
Die Übungen dauerten ca. 3 Stunden und verlangten körperlich den gleichzeitig 30 Mann unter schwerem Atemschutz (mit SSG-Geräten und Twin-Pak-Geräten) im Tunnel alles ab. Der Übungshalbtag war ein voller Erfolg und wir wurden von den Mitarbeitern der ASFINAG sehr gut unterstützt.
In Summe waren 55 Mann der Feuerwehr Landeck bei dieser Übung dabei und die Schnellstraße konnte ab 21:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Videoclip: [ Feuerwehr Landeck, (c) 2011 ]
Fotos: (c) Feuerwehr Landeck

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9. Mai 2011 - Bei Bauarbeiten in St. Anton wurde ein Propangastank beschädigt
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Gasaustritt in St. Anton - bei Bauarbeiten wurden die Ventile bei einem Flüssiggastank eines Hotels abgerissen.
Die Leitstelle Tirol alarmierte die Feuerwehren Landeck und St.Anton wegen des Gasaustrittes und des darauffolenden Gasgeruches. Nach einer ersten Erkundung und den darauffolgenden Messungen der Explosionsgrenzen an der Einsatzstelle konnte Entwarnung gegeben werden. Aufgrund der bevorstehenden Umbauarbeiten wurde der Tank nahezu leer gemacht. Die Reste des Gases konnten zwar noch gerochen und gemessen werden, beschränkten sich aber auf die unmittelbare Nähe der Unglücksstelle. Die Feuerwehr St.Anton füllte den Tank abschließend mit Wasser, um den Tank zu spülen und endgültig gefahrlos zu machen.
Nach ca. einer Stunde rückte die Feuerwehr Landeck, die mit 4 Fahrzeugen und 19 Mann vor Ort war, wieder in das Einsatzzentrum ein.


Fotos: (c) Feuerwehr Landeck |
6. Mai 2011 - Tödlicher Verkehrsunfall bei Fließ
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Fotos: (c) Feuerwehr Landeck
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Tödlicher Verkehrsunfall bei Fließ - der Lenker wurde über die Leitschiene katapultiert
Beim Versuch, von einem Hang herabfallenden Steinen auszuweichen, ist am Freitag ein Motorradfahrer aus Bayern im Tiroler Bezirk Landeck tödlich verunglückt. Der 53-jährige Münchner wurde nach Angaben der Polizei über die Leitschiene katapultiert und tödlich verletzt.
Das Unglück ereignete sich auf einer Landesstraße bei Fließ im Ortsteil Nesselgarten. Augenzeugen für das Unglück gab es keine. Der Bayer dürfte mit dem Motorrad gegen die Leitschiene geprallt sein, das auf der Fahrbahn liegen blieb. Alle Rettungsversuche kamen zu spät. Der Mann erlag noch an der Unglücksstelle seinen Verletzungen.
Die Feuerwehren Landeck und Fließ wurden alarmiert, um die Rettung des Motorradfahrers, der ca. 20 m unterhalb der Straße am Ufer des Inns lag, vorzunehmen. Mit Hilfe der Drehleiter wurde die Bergung durchgeführt. Nachdem vorerst unklar war, ob ein Begleiter am Motorrad saß, wurde auch das Innufer abgesucht. Nach ca. einer Stunde wurde der Einsatz beendet.
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11. März 2011 - Zehnjähriger Bub entzündete mit „Schweizer Kracher“ Wiese in Landeck
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500 Quadratmeter Wiese und 40 Thujen wurden durch das Feuer zerstört. Der Bub blieb unverletzt.
Mit einem sogenannten Schweizer Kracher hat ein zehnjähriger Bub in Landeck am Freitag eine Wiese entzündet. Das Feuer breitete sich laut Polizei auf rund 500 Quadratmeter aus und zerstörte außerdem 40 angrenzende Thujen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Der Bub hatte gegen 15.00 Uhr mit dem Feuerwerkskörper hantiert und ihn in die Wiese geworfen. Woher der Einheimische den „Schweizer Kracher“ hatte, werde vorerst noch ermittelt, hieß es gegenüber der APA.
Verletzt wurde der Zehnjährige bei dem Vorfall nicht. Auch Gebäude waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. (Bericht: www.tirol.com, APA)
Die Feuerwehr Landeck wurde mittels Pager alarmiert und war mit 6 Fahrzeugen und 42 Mann im Einsatz.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck |
9. Februar 2011 - Mineralölaustritt in Serfaus
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Mineralölaustritt in Serfaus - die Feuerwehr Landeck unterstützt die Feuerwehr Serfaus bei der Beseitigung des ausgelaufenen Heizöls beim Argenbach
Aus noch ungeklärter Ursache ist eine größere Menge Heizöl in den Argenbach in Serfaus gelangt und hat im Bereich des Staubeckens unterhalb der neuen Zeno-Fußgängerbrücke das Wasser verunreinigt. Die Feuerwehr Landeck ist zur Hilfeleistung mit 5 Fahrzeugen, 19 Mann und dem benötigten Gerät bzw. Hilfsmaterial nach Serfaus gefahren und war von 13:00 bis 22:00 Uhr im Einsatz.
Das Heizöl hat sich zum Teil unter- und zum Teil oberhalb der Eisdecke abgelagert. Nach dem Aufbrechen bzw. Aufschneiden der gefrorenen Schicht konnte das Ölbindemittel aufgetragen und anschließend abgeschöpft werden. Aufgrund des unzugänglichen Geländes musste mit Hilfe eines Autokrans der Personen- und Materialtransport über ca. 50 Höhenmeter in die Schlucht durchgeführt werden. Darüber hinaus mussten alle Feuerwehrmänner gegen ein Einbrechen in das ca. 10 m tiefe Wasser gesichert werden.
Das verunreinigte Wasser und Eis wurde nach oben gebracht und im Bauhof der Gemeinde zwischengelagert, wo es in den nächsten Tagen von einer Entsorgungsfirma abgeholt werden wird. Nach dem Einsatz mussten noch die verwendeten Fahrzeuge und Geräte gereinigt werden.
Video-Clip: [ Kabel-TV Landeck ]




Fotos: (c) Feuerwehr Landeck |
1. Februar 2011 - Zimmerbrand in einer Landecker Schneiderei
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Die Feuerwehr Landeck wurde zu einem Brand in einer Schneiderei alarmiert
Der Inhaber einer Schneiderei bemerkte um ca. 23.00 Uhr einen Brandgeruch und stellte fest, dass aus dem Betriebsraum des Zweifamilienhauses Rauch aus dem Türspalt strömte. Die sofort alarmierte Feuerwehr Landeck rückte mit 9 Fahrzeugen und 65 Mann zum Einsatzort aus und fand einen noch geschlossenen Brandraum in dem bereits evakuierten Haus vor.
Mit zwei Atemschutztrupps wurde der Innenangriff vorgenommen und ein weiterer Atemschutztrupp kontrollierte das Haus auf geschlossene Türen zum Wohnbereich, um Rauchschäden zu vermeiden. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden und mit Hilfe zweier Druckluftbelüfter - nach Schaffung einer Austrittsöffnung - der Bradnrauch aus dem betroffenen Raum gedrückt werden.
Nach rund einer Stunde konnte das Haus für die Bewohner wieder freigegeben werden und die Feuerwehr Landeck rückte in das Einsatzzentrum ein. Die Brandursache könnte eine defekte Maschine in der Schneidere gewesen sein.



Fotos: (c) Feuerwehr Landeck |
29. Jänner 2011 - Brand eines PKWs beim Westportal des Perjentunnels
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Glück im Unglück hatte eine Autolenkerin bei einem Autobrand
Um 06:00 Uhr in der Früh fuhr eine Frau durch den Perjentunnel in Richtung Arlberg. Am Ende des Tunnels bemerkte sie, dass etwas mit dem Auto nicht stimmte. Beim Westportal kam Rauch aus dem Motorraum und sie konnte das Fahrzeug gerade noch in die Ausfahrt "Landeck West" lenken um dort sofort anzuhalten und die Feuerwehr per Handy um Hilfe zu rufen.
Die mit Pager alarmierte Feuerwehr Landeck rückte mit 5 Fahrzeugen und 40 Mann aus und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Die Lenkerin rettete sich rechtzeitig aus dem Fahrzeug, der PKW hatte jedoch Totalschaden.


Fotos (c) Feuerwehr Landeck |
24. Jänner 2011 - Feuer in einem ehemaligen Bunker im Stadtteil Öd
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Fotos: (c) Feuerwehr Landeck
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Jugendliche zündelten in einem ehemaligen Bunker - das Feuer geriet außer Kontrolle
Der ehemalige Bunker, in dem sich manchmal Obdachlose aufhalten, enthielt Decken und andere Utensilien. Zwei Burschen (14 und 15 Jahre) zündelten und als das Feuer außer Kontrolle geriet, riefen sie über den Feuerwehr-Notruf die Leitstelle selbst an und meldeten das Feuer.
Die alarmierte Feuerwehr Landeck musste mit Atemschutz in den Bunker eindringen um zu kontrollieren, ob sich noch Personen darin befinden. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden.


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6. Jänner 2011 - Jahreshauptversammlung der Stadtfeuerwehr Landeck
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Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Landeck im Stadtsaal Landeck:
Im Beisein vieler Ehrengäste und insgesamt 170 Besucher wurde die 130. Jahreshauptversammlung der Stadtfeuerwehr Landeck im 136. Bestandsjahr traditioneller Weise am 6. Jänner abgehalten.
Über das abgelaufene Jahr 2010 konnte noch einmal Rückschau gehalten werden. Die Feuerwehr Landeck wurde dabei zu 163 Einsätzen alarmiert, von denen 97 Technische und 66 Brandeinsätze waren. Bei 89 % der Einsätze wurden wir im Gemeindegebiet von Landeck gerufen und bei 11 % kamen wir außerhalb unseres Gemeindegebietes zu Hilfe.
Im Rahmen der JHV wurden neue Kameraden angelobt und andere für 25-, 40-. 50- und 60-jährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen ausgezeichnet.
Für die Jugendfeuerwehr wurden die Jahresstreifen in den verschiedenen Stufen vergeben und einige Kameraden wurden bei dieser Gelegenheit zu einem höheren Dienstgrad befördert.
Einen wesentlichen Teil der Versammlung nahm das neue Einsatzzentrum Landeck und die Übersiedlung der Feuerwehr Landeck im November 2010 ein. nach Abschluss der Baustufe 1 konnte die Feuerwehr das Einsatzzentrum beziehen und im 1. Halbjahr 2011 wird dann die Baustufe 2 in Angriff genommen.
Link: [ Einsatzzentrum Landeck ]
Filmbericht: [Kabel-TV Landeck ]
Filmclip FF Landeck: [ Bau des Einsatzzentrums und Rückblick 2010 ]


Fotos: (c) Feuerwehr Landeck |
Für weitere Fragen steht Ihnen die Stadtfeuerwehr Landeck unter EMAIL kommando(at)feuerwehr-landeck.at gerne
zur Verfügung.