Der Fuhrpark der STADTFEUERWEHR LANDECK


Fuhrpark 1998

neue Fahrzeuge:

Kommando
Körperschutzfahrzeug
SRF - Schweres Rüstfahrzeug
RLF-T 3000 Actros
LF-A (Löschfahrzeug)
KLF-A
 

 


Taktische
Bezeichnung
Fahrzeugtyp Aufgaben, Ausrüstung
KDO1 KDO, VW Sharan
Dient dem Kommandanten od. Stv. um als erster an der Einsatzstelle zu sein. Er beurteilt die Lage und trifft dann die ersten Entscheidungen. Wenn der Kommandant später eintrifft, hat der erste anwesende Gruppenkommandant die Einsatzleitung. Darüber hinaus werden in diesem Fahrzeug wichtige Einsatzunterlagen und Kommunikationsgeräte mitgeführt. Besatzung: 5 Mann .
[Fahrzeugbeschreibung ...]

MTF MTF, Ford Transit
Bringt weitere Feuerwehrmänner als Mannschaftstransportfahrzeug zum Einsatzort.  Die Besatzung dieses Fahrzeuges ist je nach Bedarf anderen Fahrzeugen (zB dem Gefahrengut-Fahrzeug, dem KÖF oder dem SRF) zugeordnet. Besatzung: 9 Mann.
[Fahrzeugbeschreibung ...]
TUNNEL1 RLF-T3000, MB 1836 Actros

Das Fahrzeug Tunnel1 ist ein Tanklöschfahrzeug mit spezieller Tunnel- und Bergeausrüstung. Dazu gehören div. Löschgeräte, 3 Atemschutzgeräte (Dräger Überdruck),  7 SSG-Geräte, Kommunikationseinrichtung (2 x 4m-Funkgeräte, 7 AS-Funkgeräte, AS-Körperschallmikrofone), Beleuchtungsgeräte, ein 12 KVA Stromaggregat (lärmgedämmt), Wärmebildkamera mit Bildfernübertragung , Bergeschere und Spreizer, hydraulische Bergezylinder, Schaum-Schnellangriffseinrichtung, Sauerstoff-Meßgerät, Explosions-Warngerät, Tauchpumpe, funkenfreies Werkzeug, Druckluftbelüfter, u.v.m. Dieses Fahrzeug fährt bei allen Einsätzen mit und hat eine Besatzung von 7 Mann. Für Tunneleinsätze sind die beiden Wasserwerfer vom Fahrzeuginneren steuerbar.
[Fahrzeugbeschreibung ...]

TUNNEL2 RLF-T3000, MB 1634AF
Dieses zweite Tunnelfahrzeug hat in etwa die gleiche Ausrüstung wie das erste (RLF-T 2000). Angefangen von den 7 SSG-Geräten, 3 Atemschutzgeräten (Dräger Überdruck) bis hin zu einer zweiten Wärmebildkamera ist alles vorhanden. Anstelle des normalen Löschschaumes führt dieses Fahrzeug 200 Liter "Light Water" als Sonderlöschmittel mit sich. Wir haben damit jetzt die Möglichkeit von zwei Seiten in einen verrauchten Tunnel einzufahren. Die Besatzung besteht ebenfalls aus sieben Mann und das Fahrzeug fährt natürlich bei jedem Brand- und Gefährlichen-Stoffe-Einsatz mit. Besatzung: 7 Mann
TANK1 TLF3000, Steyr 16x26S
Mit der Norm-Ausrüstung eines normalen Tanklöschfahrzeuges und einer Besatzung von 7 Mann fährt dieses Fahrzeug bei jedem Brand-Einsatz mit. Die Atemschutzgeräte sind von der Fa. Dräger (Überdruckgeräte).
LEITER DLK-30, Iveco 256
Die Drehleiter mit einer Rettungshöhe von 30m besitzt einen Doppelkabinen-Aufbau mit drei Atemschutzgeräten (Dräger Überdruckgeräte) integriert. Die Mannschaft besteht aus 9 Mann und auf dem Drehkranz der Leiter ist ein Stromaggregat aufgebaut (der Leitersatz ist verkabelt).
PUMPE1 LF, MB1225A
Das Löschfahrzeug ist mit einer Tragkraftspritze (auf einem Saugstellenblock) und mehr als 45 B-Schläuchen ausgerüstet. Damit kann in kürzester Zeit eine Wasserversorgungsleitung von ca. 1km Länge aufgebaut werden. Die 9 Mann Besatzung haben dabei die vordringlichste Aufgabe, eine (zweite) Wasserleitung und -versorgung zu den Tankwägen aufzubauen. Bei großen Höhenunterschieden oder langen Leitungen wird eine weitere Pumpe (Fox) zur Verstärkung dazwischen geschalten.
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PUMPE2 KLF-A, MB 518 CDI
Dieses Fahrzeug ist im kleinen Gerätehaus des 1. Zuges in Perfuchsberg stationiert. Die Mannschaft des 1. Zuges wird nur bei Einsätzen in Perfuchsberg oder Großeinsätzen im gesamten Stadtgebiet mitalarmiert. Die Mannschaft fährt mit diesem Fahrzeug im Brandfall zur Unterstützung einer weiteren Wasserversorgung zur geeigneten Wasserentnahmestelle (Hydrant, Saugstelle, o.ä.). Wenn die Wasserversorgung ordnungsgemäß funktioniert, fährt das Fahrzeug mit den drei Atemschutzgeräten (Dräger Überdruck) zum Atemschutzsammelplatz und organisiert einen Reservetrupp.
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RÜST SRF, Steyr 28xS18

Das Schwere Rüstfahrzeug mit Seilwinde und Hiabkran fährt bei allen Einsätzen (egal ob Brand-, Technische-, Tunnel- oder Gefahrenstoffeinsätze) immer mit. Besatzung: 6 Mann. Hier finden Sie eine
[ Fahrzeugbeschreibung ...]


GGF Gefahrgut, MB 814
Die Ausrüstung und Aufgabe dieses Fahrzeuges ist unter dem Punkt GEFAHRGUT näher beschrieben. Das Fahrzeug fährt nur im Verband und nur bei Gefährlichen-Stoffe-Einsätzen mit. Besatzung: 2 Mann
LAST1 MB-Atego 1226

Mercedes-Benz ATEGO 1226 mit Allrad; Aufbau mit Pritsche, Plane und Ladebordwand (Tragkraft: 3 to)

Der LAST 1 dient als Transportfahrzeug für das LUF60 und andere Transportdienste. Bei Tunneleinsätzen fährt dieses Fahrzeug sofort mit aus. Bei anderen Einsätzen wartet es auf einen Befehl des Einsatzleiters. Sobald der Einsatzleiter während des Einsatzes feststellt, dass noch zusätzliche Gerätschaften benötigt werden (zB: Reserve-Atemluftflaschen, Schlauchmaterial, Ölbindemittel, Schaummittel, Gefahrenstofffässer, Hubschrauberausrüstung, uvm), bringt dieses Fahrzeug das angeforderte Gerät (welches im Gerätehaus gelagert wird) zum Einsatzort. Bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen bringt dieses Fahrzeug bei Anforderung den Luftversorgungswagen zum Einsatzort. Dieses Fahrzeug wurde als Ersatz für den bisherigen MB-Sprinter angeschafft. Besatzung: 3 Mann
[Fahrzeugbeschreibung ...]

LAST 2 VW-Bus, Pritsche Der LAST 2, ausgeführt als Pritschenwagen mit Doppelkabine, dient als Transportfahrzeug und bleibt bei einem Alarm vorerst im Gerätehaus stehen. Sobald der Einsatzleiter während des Einsatzes feststellt, dass noch Gerätschaften benötigt werden (zB: Reserve-Atemluftflaschen, Schlauchmaterial, Ölbindemittel, Gefahrenstofffässer, Hubschrauberausrüstung, uvm), bringt dieses Fahrzeug das angeforderte Gerät (welches im Gerätehaus gelagert wird) zum Einsatzort. Besatzung: 7 Mann
KÖF KÖF, Steyr 28x14

Das Körperschutzfahrzeug führt viele Geräte mit, die man benötigt um einen Atemschutzsammelplatz und/oder einen Dekontaminationsplatz aufzubauen. Das Fahrzeug hat eine Besatzung von 3 Mann und kann als einziges separat nach Bedarf von anderen Feuerwehren angefordert werden (alle anderen Fahrzeuge fahren nur nach Alarmplan aus!). Hier finden Sie eine
[ Fahrzeugbeschreibung ...]


Für weitere Fragen steht Ihnen die Stadtfeuerwehr Landeck unter EMAIL kommando(at)feuerwehr-landeck.at gerne zur Verfügung.

(c) Mag. Reinhold Greuter, Seite erstellt am 3/11/2010 10:34:17 AM